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Hallihallo liebe Leser,
das ist der erste Eintrag im m-schmidt.eu Weblog…
…dem Blog von Matthias Schmidt beginnend mit der Ausreise aus Deutschland!
Nachdem ich gegen 8 Uhr aufgestanden bin, das letzte technische Equipment zusammengesucht hab und eine Kleinigkeit zum Frühstück gegessen habe, … , ging es ca. 9:45 los Richtung Airport Altenburg-Nobitz in der Nähe von Leipzig.

Etwas über 2 Stunden später und mit gut 40kg Gepäck hieß es nun “Check-In”. Erlaubt sind nur 20kg Koffer und 10kg Handgepäck -> 40€ für Übergepäck. Nachdem das Sicherheitspersonal nun auch den letzten Winkel meiner Notebook-Tasche durchwühlt hatte ging es in die Wartehalle und schon kurz darauf in den Flieger von Ryanair (737). 12:50 sollte das Flug losgehen und kurz nach 13Uhr starteten wir dann endlich. Trotz der Verspätung beim Start landeten wir rechtzeitig und wie geplant 13:30 in London Stansted. Das der Flug nur 40 Minuten dauerte, lag nicht daran, dass ich mit dem schnellsten Flugzeug der Welt geflogen bin, sondern daran, dass in England die Zeit eine Stunde zurück ist. (bzw. die deutsche eine Stunde vor)

Mit dem Handgepäck auf Rücken und Schulter pilgerte ich dann zum Passport Check und Backage Point. In der Pick-Up Area wartete dann auch schon Nadia auf mich und brachte mich zum PeaceChild Bongo indem auch Marek saß (vorne rechts..also am Steuer)

Nach nichteinmal 30 Minuten Fahrzeit sind wir auch schon am White House in Buntingford angekommen.
Neben Nadia und Marek waren auch noch Joao, Cooper, Nina, Tanya und Marina da. Da die anderen schon gegessen hatten haben Nadia, Marek und ich dann ersteinmal den Rest verdrückt. Die Anderen waren trotzdem alle mit am Tisch und diskutierten über Gott und die Welt.
Nach dem Essen habe ich meine Sachen ausgepackt und mein Bett bezogen. In der Zwischenzeit haben die Anderen die “Stables” (so heißt der Wohnbereich) geputzt. Anschließend hat mir Marina die Türschlösser und deren Codes gezeigt und auch gleich eine ausführliche Tour durch die Offices gegeben.
Die ersten technischen Probleme galt es auch gleich zu beheben…Nadias eMac hatte Probleme die eMail-Inbox zu öffnen. Nach ein paar Absprachen mit Uli konnten wir das Problem beheben :) Nadia war vor Freude außer sich und hat sich gleich auf ihre neuen Mails gestürzt (so ca. 350).
Die restliche Zeit hab ich mich ein bisschen mit der Technik vertraut gemacht und mein ganzen Kram ausgepackt und aufgebaut. Das Netzwerk hier ist schon recht groß und es wird sicherlich noch eine Weile dauern bis ich überhaupt richtig in das Systen eingreifen kann.
Zum Abschluss ist hier noch ein Bild vom Abendbrot mit versammelter Mannschaft. Guten Appetit!
(es gab Nudeln, Reis, Salat und eine Art rote Soße)
Euer Matthias

4 Responses to “Abreise in Deutschland und Ankunft im Vereinigtem Königreich”
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Whaddafuck!?
why is it in german!?
Ich sprich nich douche (or however it spells!)
english english!
Alles gelesen. Ist super!!! Sind morgen in Göttingen und werden Deine Seite gleich mal Wolfgang und Gabi zeigen. Noch nen schönen Abend. Bis demnächst.
PS: Habe schon erfolgreich Deinen Schreibtisch okupiert. Vati hat schon nen Schock bekommen…
Alex
Viele Grüße aus Göttingen senden Gabi, Wolfgang, Martina, Klaus, Mutti und Vati und Alex.
Hallo Matthias, ich habe den Artikel in der SZ gelesen und habe zwei Angebote und drei Bitten an Dich, letztere in diesen rauhen Zeiten gleich vorweg: erstens könntest Du evtl. die aufgebrochene Görlitzer Jugend darin unterstützen, ihren stummen Protest in einen klar artikulierten, mit den richtigen Adressaten zu verwandeln – um den präzisierten Inhalt ihrer Botschaft müssen sie sich natürlich selbst kümmern. Zweitens kenne ich einen sehr angenehmen und interessanten Menschen namens Bertram Oertel, der gerade ein Relaunch des “Gastliches Görlitz 2012″ erarbeitet und dafür einen erschwinglichen app-Programmierer für android und iphone sucht, vielleicht könntest Du ihm unter marketing(at)stadtbild.verlag.de einen Tipp geben. Meine dritte Bitte an Dich betrifft die aktuelle Stadthallen- und Einkaufscenterplanungen und hier kann ich Dir auch etwas bieten. Aber die Materie ist zu komplex, um Sie hier in einer Zeile festzuhalten – vielleicht hast Du in der nächsten Woche mal Zeit auf ein gemeinsames Bier?